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Entstehung OMiTAS

Wir schreiben das Jahr 2020. Die Pandemie hat die Welt fest im Griff.

Als sämtliche Grossveranstaltungen abgesagt werden, ist die Enttäuschung in der eingefleischten Greenfield-Truppe gross. Die Ferientage sind bei den Arbeitgebern schon eingeplant, der Biervorrat ist bereits aufgestockt und das Lieblingskuscheltier frisch gewaschen. So entsteht ziemlich schnell die Idee: "Wenn alle Festivals abgesagt werden, veranstalten wir halt unser eigenes."

Gesagt, getan: Vom 11. bis 14. Juni 2020 findet das erste OMiTAS auf dem Zebuhof statt. Die Bands auf dem Line Up sind zwar alle erfunden, dafür ist die Stimmung umso echter. Die Zeit vertreiben wir uns mit Spielen, viel guter Musik ab "Büchse" und noch mehr Bier – also (fast) genau so, wie am Greenfield. Und seither feiern wir jedes Jahr unser eigenes, kleines Festival mit spektakulärer Aussicht über dem Lauerzersee, am Fusse der Rigi.

Im Jahr 2021 tritt bereits die erste echte Band auf. "The Failures" rocken mit uns den Zebuhof und begründen damit unseren Wunsch, aus dem OMiTAS ein richtiges Festival werden zu lassen. Nach einer kleinen Ausgabe 2022 ohne Band wird 2023 bereits etwas grösser. Rund 40 Gäste feiern mit uns die Konzerte von "The Furmaids" und "Jackhammer".

 

Da geht aber noch mehr! 2024 gründen wir unseren Verein "OMiTAS" und planen das bisher grösste OMiTAS. Und wir freuen uns, wenn du Teil davon bist!

Wie alles begann

Namensherkunft "OMiTAS"

OMiTAS ist die Kurzform unseres ersten Fantasie-Festivals von 2020: 
Openair Muchenfield in Tuchen am See

Aber wo liegt Tuchen am See? Und wieso Muchenfield?

Die Wurzeln liegen bei unserem Lieblings-Openair-Spiel: Muchentuchen

Die Erklärung der Regeln ersparen wir dir hier. Aber wir spielen es so gerne, dass es sogar einen Wanderpokal gibt. (Laura hortet diesen aber seit ein paar Jahren wie ein Drache seinen Schatz.)

Muchenfield in Tuchen am See ist also eine Anlehnung ans Greenfield und an Muchentuchen.

Und wer weiss, vielleicht spielst du schon bald mit uns Muchentuchen am OMiTAS 2024.

Eine Frage bleibt aber auch für uns ungeklärt: Wieso schreiben wir das "A" in OMiTAS eigentlich gross?

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